„Sachsenruh“: Das Zelt auf dem Trabi sorgte für entspannten Urlaub zu DDR-Zeiten.


Rennpappe trifft Kugelporsche

Sonderausstellung im AutoMuseum / Automobilität in Ost und West

Bis zum 13. März steht eine ganz besonders emotionsgeladene Sonderausstellung im Mittelpunkt des AutoMuseum Volkswagen in der Wolfsburger Dieselstraße. Es geht um die beiden Auto-Legenden, denen die Menschen im Nachkriegs-Deutschland – diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs – ihre Mobilität verdankten: „Rennpappe trifft Kugelporsche“, Trabi trifft Käfer.

Die Ausstellung ist das Zusammentreffen Automobil gewordener Weltanschauungen einer einst gespaltenen Nation. Käfer trifft Trabi, das ist auch eine Gegenüberstellung technischer Konzept-Alternativen: Blech trifft auf Plaste, Viertakter auf Zweitakter, Heckmotor auf Frontantrieb.

Im AutoMuseum kommt jetzt zusammen, was zusammen gehört: Zwei automobile Ikonen, die den Deutschen fahrbare Untersätze – und manchem gar Mittelpunkt – waren. Gezeigt werden Käfer- und Trabi-Exponate von Bedeutung und von besonderer Originalität. Letztere als Beitrag des Horch-Museums in Zwickau und des Internationalen Trabant Register Zwickau e.V.. Unter anderem sind der Prototyp des Ur-Trabant P50 Universal von 1954 und ein Trabant 601 mit dem legendären Dachzelt „Sachsenruh“ zu sehen.

Erläutert werden die individuellen Entwicklungsgeschichten genauso wie die Begleitumstände ihrer behutsamen Modellpflege.


INFO:
Das AutoMuseum Volkswagen ist für Besucher täglich von 10 bis 18 Uhr an sieben Tagen in der Woche geöffnet (auch an Feiertagen). Weitere Informationen auch unter http://automuseum.volkswagen.de














Messe-Premiere für Mess-Experten

In der Abteilung Prüfmitteltechnik, Prozessanalyse und Modellbau ist Feinarbeit gefragt
lesen Sie h
ierzu mehr...

Rennpappe trifft Kugelporsche

Sonderausstellung im AutoMuseum / Automobilität in Ost und West
lesen Sie hierzu mehr...

Wolfsburgs Himmel auf Erden

Die Projektions-Technik für das Planetarium war ein Geschenk von Volkswagen an die Stadt
lesen Sie hierzu mehr...