Fototermin auf dem Alten Markt in Potsdam: Gerit (l.) und Anja Kling mit dem Touareg V 10 TDI von Volkswagen Individual.


„Da steht Anja drauf“


„autogramm“ sprach mit den Schauspielerinnen Anja und
Gerit Kling über Traumrollen, Traumautos und Traumpartner


Zwei wie Pech und Schwefel, das sind die Kling-Schwestern, bekannt aus unzähligen Fernsehserien und Filmen. Beide fahren den Volkswagen Touareg, deshalb besuchte „autogramm“ die beliebten Schauspielerinnen in ihrem Heimatort bei Potsdam.

Gerit Kling stand schon als Kind auf der Bühne und konnte sich keinen anderen Beruf als den der Schauspielerin vorstellen. Ihre fünf Jahre jüngere Schwester Anja hatte zunächst andere Pläne: „Ich wollte Medizin studieren. Weil ich eher schüchtern und still war, habe ich mich als Kind oder Jugendliche nie in der Schauspielerei gesehen“, erzählt sie. Zu ihrem ersten Casting hat die große Schwester sie motiviert, „sonst wäre ich vielleicht nicht hingegangen, hätte meinen ersten Film nicht gedreht, wäre nie Schauspielerin geworden.“

Während Anja vorwiegend im Fernsehen und auf der Kinoleinwand zu Hause ist („Hagedorns Töchter“, „(T)Raumschiff Surprise“), gibt es Gerit darüber hinaus auch immer wieder auf der Theaterbühne zu sehen. Nach der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin stand sie fast zehn Jahre auf den „Brettern“ und kam erst mit Ende zwanzig zum Film.

Ob „Rettungsflieger“ oder „Unter weißen Segeln“, „Bayer auf Rügen“ oder „Traumschiff“ – Gerit Kling mag die leichte Unterhaltung: „Die Leute lieben das, und die Arbeit macht wirklich Spaß“, sagt sie. Trotzdem würde sie gern mal eine weniger „toughe“ Frau spielen. „Vielleicht eine mit zwei Kindern, der alles zuviel wird, was Sozialkritisches eben“, wünscht sie sich, aber sowas wurde ihr bisher noch nicht angeboten.

Anja wiederum träumt von Rollen in Historienfilmen und würde auch gern in klassischen Märchen spielen. Und mit Moritz Bleibtreu würde sie gerne drehen. „Den find‘ ick jut“, berlinert Anja. Schwester Gerit schwärmt hingegen von Kevin Costner, „aber ich glaube, der will nicht mit mir drehen“, zweifelt sie.

„Der Touareg fährt sich einfach toll“

Einigkeit dann aber wieder beim Thema Auto: „Das ist mein Auto, da steht Anja drauf“, habe sie gesagt, als sie den Touareg zum ersten Mal gesehen hat. Gerit ergänzt: „Das stimmt. Aber der fährt sich ja wirklich toll, ein perfektes Auto. Mein Sohn ist auch ganz begeistert.“
Gerit hat noch noch zu DDR-Zeiten ihren Führerschein gemacht und war dann im alten Trabant unterwegs, die Autofahrerkarriere ihrer Schwester begann in einem mattschwarz angestrichenen Golf eins. „Den habe ich für 300 Mark nach der Wende gekauft, den kannte in Berlin jeder – und der hat mich nie im Stich gelassen.“

Während die temperamentvolle Gerit hinterm Steuer zur eher vorsichtigen Fahrerin wird, ist Anja gerne „etwas rasanter“ unterwegs zum nächsten Drehort.

Angebote gibt es genug, die Zuschauer dürfen sich alsbald auf beide Schauspielerinnen freuen. Wo genau sie zu sehen sind, wird aber nicht verraten: „Wir sind abergläubisch, solange nichts unterschrieben ist, reden wir nicht drüber.“ mh


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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