Professionell, selbstsicher, schnell: Nachwuchs-Hoffnung Jimmy Johansson.


Junger Schwede!


Jimmy Johansson ist „Halbzeit-Meister“ im ADAC Volkswagen Polo Cup

Erstmals gibt ein Schwede den Ton im ADAC Volkswagen Polo Cup an: Jimmy Johansson, 21 Jahre jung und im „zweiten Schuljahr“ der Nachwuchs-Schmiede, eilte in der ersten Saisonhälfte von Erfolg zu Erfolg: zwei Pole Positions, vier Siege, nach fünf Rennen klarer Tabellenführer. Eine Spazierfahrt zum Titel? „Nein“, widerspricht der smarte Blondschopf. „Ich erwarte noch eine Menge Gegenwehr. Mein Vorsprung ist zwar komfortabel, aber die anderen Jungs werden nun noch härter um jeden Sieg kämpfen.“

Konzentration, Fleiß und Disziplin

Wer glaubt, „JJ“ schüttele seine Erfolge locker aus dem Handgelenk, liegt ohnehin falsch: Seine Schnelligkeit, seine professionelle Arbeitsweise und sein selbstsicheres Auftreten sind das Ergebnis von Konzentration, Fleiß und Disziplin. Werte, die in der „Tourenwagen-Schule“ von Volkswagen genauso gelten wie in einer gewöhnlichen Schule. „Spätestens wenn ich meinen Heimatort Ålingsas verlasse und zu den Rennen reise, denke ich an nichts anderes mehr als an das anstehende Rennen“, verrät Johansson, der manchmal sogar im Schlaf Testkilometer abspult. „Wenn du im Motorsport Erfolg haben willst, musst du einfach besser sein als die anderen – auf sehr vielen Gebieten.“ Fitnesstraining und Datenanalyse zählen zu den mal mehr, mal weniger beliebten Pflichten, Jimmy Johansson übt darüber hinaus mit einem eigenen Mental-Trainer. „Wenn du gewinnst, fällt dir der Wettbewerb natürlich leicht. Aber aus schlechten Phasen findest du nur heraus, wenn du auch unter Druck Fehler erkennen und abstellen kannst.“



Abseits der sieben Polo-Cup-Wochenenden tauscht der Vollblut-Rennfahrer das Lenkrad gegen Schraubenschlüssel und Stoppuhr: Dann arbeitet er beim „Team Cavalli“ in der schwedischen Tourenwagen-Meisterschaft, gewissermaßen als Mechaniker und Renningenieur in Personalunion. „Dort bekomme ich tiefe Einblicke in die Technik moderner Rennautos und verstehe dadurch viele Zusammenhänge noch besser. Eine gute Vorbereitung für den Aufstieg in höhere Rennserien.“ Apropos Aufstieg: Was plant Jimmy Johansson für die Zeit nach dem erfolgreichen „Abschluss“ im Polo-Cup? „Die DTM ist das beste Motorsport-Event, das es derzeit gibt. Da würde ich natürlich gerne bleiben.“

Also auf ein Wiedersehen im Jahr 2007? Jimmy grinsend: „Der Seat Leon Supercopa mit 300 PS könnte mir schon gefallen...“


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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