„Theatralischer“ Dank: Mitarbeiter mit pfiffigen Ideen gingen ins Theater.
Fotos: Nolte


Danke!


Theater als Belohnung für gute Ideen

Kassel – „Wer den Pfennig nicht ehrt...“ Auch für Ideen gilt, dass viele kleine Verbesserungsvorschläge zusammen ein großes Plus für den Standort Kassel bedeuten. Als Dankeschön für viele kleine und große Ideen luden Werkmanagement und die Leitung des Vertriebs Original Teile am 21. Mai in das Staatstheater Kassel ein. Unter den rund 800 Zuschauern des Musicals „Der kleine Horrorladen“ waren auch Gutachter und die betrieblichen Vorgesetzten. Also die, die sich ebenfalls sehr für das Ideenmanagement eingesetzt hatten.



Im Werkvergleich belegt Kassel für das Jahr 2005 Platz eins. 19,7 Millionen Euro konnten im vergangenen Jahr durch Ideen von Mitarbeitern am Standort eingespart werden. Und 70 Prozent der Werksangehörigen beteiligen sich und reichen Ideen ein. Das ist schon eine gemeinsame Unternehmung wert.

Damit die 400 ausgewählten Werksangehörigen noch jemanden mitnehmen konnten, erhielt jeder einen weiteren Eintrittsgutschein. Für den gab es aus der Losbox am Eingang zum so genannten Kuppeltheater die Platzkarten. So entschied der Zufall, welche Zweiergruppen nebeneinander saßen. Diese Mischung sorgte dafür, dass Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Abteilungen ins Gespräch kamen, wofür die Pause Gelegenheit bot.



Wie wurden die Glücklichen für den Besuch des beliebten Musicals über den Blumenladen-Angestellten Seymour und seine fleischfressende Pflanze ausgewählt? Einen Teil der Gutscheine erhielten die Organisations­einheiten, die Ende 2005 beim internen Ideen-Oscar auf den ersten zehn Plätzen lagen. Die restlichen Karten erhielten die Abteilungen entsprechend ihres prozentualen Anteils an der Belegschaft. Steuerkreise verteilten intern dann die Karten. Darüber hinaus wurden 25 Gutscheine unter denen verlost, die im April 2006 eine Idee bei ihrem Vorgesetzten eingereicht hatten.

800 Mitarbeiter singen mit

Der Besuch des „kleinen Horror-Ladens“ war schon die dritte Veranstaltung dieser Art. Nachdem es 2004 in „Die West Side Story“ ging, sangen im vergangenen Jahr 800 Mitarbeiter-Kehlen bei der „Rocky Horror Picture Show“ mit. Wenn wieder viele Ideen fließen, dann geht es auch im nächsten Jahr gemeinsam ins Theater. Gute Ideen sind schließlich die Voraussetzung, um bei Kosten und Qualität besser zu werden. hn


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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