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Den internationalen „Wissenschaftspreis Elektrochemie“ von BASF und Volkswagen erhält in diesem Jahr Dr. Bryan McCloskey von der University of California, Berkeley/USA. Die Jury würdigte die Forschungsergebnisse von McCloskey über elektrochemische Prozesse in Lithium-Sauerstoff-Batterien. Der Wissenschaftler erforscht die elektrochemischen Prozesse in diesen Batterien und untersucht vor allem die Stabilität von Elektrolyten und Elektrodenmaterial. McCloskey erhält ein Preisgeld von 50.000 Euro.
Bei der Preisverleihung erklärte der Vorstandsvorsitzende der Marke Volkswagen Herbert Diess: „Wir bei Volkswagen sind zutiefst überzeugt von der Elektromobilität. Unser Ziel ist das ‚Elektroauto für Alle‘.“ Der Volkswagen Markenchef erklärte weiter: „Leistungsfähige Batterien sind dabei der Schlüssel für den Durchbruch der Elektromobilität. Die Erforschung und Entwicklung von elektrochemischen Batteriekonzepten der nächsten und übernächsten Generation sind für Volkswagen von größter Bedeutung. Auf diesem Weg sind wir nicht zuletzt auf die enge Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, um Energiespeicher hinsichtlich der reichweite weiter zu optimieren und damit die Attraktivität von Elektrofahrzeugen zu steigern.“
Die Preisverleihung des Wissenschaftspreis fand Ende Oktober in Tokio statt. Der Preis wurde 2002 von BASF und Volkswagen ins Leben gerufen und wird jährlich ausgeschrieben. Exzellente Forschungen in der Elektrochemie sollen damit unterstützt und Impulse für die Entwicklung hochleistungsfähiger Energiespeicher gegeben werden.

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