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Für den neuen Tiguan gab es viel Lob nach seiner Weltpremiere bei der IAA in Frankfurt. Zurzeit bauen die Mitarbeiter im Werk Wolfsburg die Vorserie des beliebten SUV. Der mit Spannung erwartete SOP (Start of Production) erfolgt Anfang nächsten Jahres auf den Montagelinien 1 und 4. Deutlich ist zu spüren: Die Beschäftigten aller Gewerke der Produktion, von Presswerk über Karosseriebau bis Lackiererei und Montage, freuen sich schon jetzt auf „ihr“ neues Modell.

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Welche Aufgaben haben Sie beim Bau des neuen Tiguan?
In der Unterabteilung Werkzeugplanung ist unser Team gemeinsam mit der Markenplanung dafür zuständig, dass Werkzeuge in bester Qualität in die Pressen gebaut werden und so hochwertige Karosserieteile wie Frontklappen oder Türaußenbleche entstehen. Diese Werkzeuge fertigen unser eigener Werkzeugbau oder externe Firmen nach unseren Vorgaben.

Wie sind Sie auf Ihre Aufgaben vorbereitet worden?
Mit meinem Kollegen Enrico Lendt bilde ich ein Tandem.


Sabrina Ratz

Er war schon weit früher im Tiguan-Anlaufteam des Presswerks und hat sein Wissen an mich weitergegeben. Außerdem bringe ich meine Erfahrungen aus vorherigen Projekten wie dem Golf-7-Anlauf ein.

Welche besonderen Herausforderungen gibt es für Sie bei diesem Anlauf?
Wir arbeiten parallel am Tiguan der ersten Generation und am neuen Tiguan. Das ist eine Herausforderung, zumal der neue Tiguan einige Raffinessen enthält. Wichtig ist vor allem aber dieses: die richtigen Teile zur richtigen Zeit am richtigen Ort in richtiger Qualität.

Was schätzen Sie beson­ders am neuen Tiguan?
Er sieht super aus, ist noch markanter geworden und passt sensationell in die neue Volkswagen Flotte.


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Sascha Kuhn

Welche Aufgaben haben Sie beim Bau des neuen Tiguan?
Für den Tiguan-Nachfolger entsteht im Werk Wolfsburg auf etwa 30 000 Quadratmetern der neue Karosseriebau. Unser Team war zuständig für den Abriss der alten Anlagen, die Sanierung der Flächen und den Aufbau der neuen Fertigung. Als Planer betreue ich aktuell vor allem den Aufbau und den Hochlauf der Anbauteileanlagen.

Wie sind Sie auf Ihre Aufgaben vorbereitet worden?
Meinen Einstieg beim Tiguan hatte ich schon 2007 in der Qualitätsoptimierung des Karosseriebaus, damals noch in der Auto5000. Mit dem Wechsel in die Planung konnte ich meine Erfahrungen in das Entstehen der neuen Anlagen einbringen.

Welche besonderen Herausforderungen gibt es für Sie bei diesem Anlauf?
So schnell wie möglich auf kleiner Fläche einen neuen Karosseriebau aufzubauen. Anspruchsvolle Technik und neue Abläufe waren zusätzliche Herausforderungen, die wir im Team gemeinsam gemeistert haben. Darauf sind wir stolz.

Was schätzen Sie besonders am neuen Tiguan?
Zum einen das neue Design – der neue Tiguan drückt Kraft aus, er ist erwachsen geworden. Dennoch ist er sportlich und dynamisch und ein junges Auto mit einer angenehm hohen Sitzposition.


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Welche Aufgaben haben Sie beim Bau des neuen Tiguan?
Unser Team ist zuständig für die Kontrolle der Oberflächenqualität. Diese muss ohne Wenn und Aber den hohen Volkswagen Standards entsprechen.

Wie sind Sie auf Ihre Aufgaben vorbereitet worden?
Wir haben schon früh das Koordinatensystem des neuen Fahrzeugs erhalten, um zu wissen, wie wir wo zum Beispiel schleifen und polieren müssen, um beste Qualität zu liefern.


Benjamin Santamaria

Welche besonderen Herausforderungen gibt es für Sie bei diesem Anlauf?
Durch die prägnante Designlinie ist der neue Tiguan kantiger als sein Vorgänger. Das hat zum Beispiel den Vorgang des Schleifens verändert. Außerdem gibt es viele neue Farben, bei denen man erst herausfinden musste, wie man sie am besten aufträgt. Das ist uns allen schnell und vor allem gut gelungen.

Was schätzen Sie besonders am neuen Tiguan?
Schon die erste Generation hat mir super gefallen. Der neue Tiguan toppt diese aber noch mal allein schon durch sein kantiges Aussehen und die Designlinie. Dadurch sieht die Front des Tiguan der des Passat sehr ähnlich – und auch der Passat ist einfach nur schön.


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Steffen Stiegelbauer

Welche Aufgaben haben Sie beim Bau des neuen Tiguan?
Als Mitglied des elfköpfigen Tiguan-Kernteams der Montagelinie 1 beschäftige ich mich schon seit mehr als einem Jahr mit dem Anlauf unseres SUV. Im Profiraumtraining schulen wir die Mitarbeiter der Montage auf das neue Modell. Wir haben eine Top-Mannschaft, die enorm lernwillig ist.

Wie sind Sie auf Ihre Aufgaben vorbereitet worden?
In der Pilothalle haben uns Kollegen bereits im September vergangenen Jahres umfangreich geschult.

Dieses Wissen geben wir nun weiter. Wir bringen aber auch eigenes Know-how ein, das wir beim Bau der erfolgreichen ersten Tiguan-Generation gesammelt haben. Zwar sind einige Arbeitsgänge verschoben worden, aber wir müssen das Rad jetzt nicht komplett neu erfinden.

Welche besonderen Herausforderungen gibt es für Sie bei diesem Anlauf?
Die besondere Herausforderung ist, die Mitarbeiter so gut zu schulen, dass die Kunden Top-Qualität erhalten. Daran arbeiten wir derzeit täglich mit Hochdruck.

Was schätzen Sie besonders am neuen Tiguan?
Der neue Tiguan ist ein ­Hingucker. Vor allem die LED-Scheinwerfer und die LED-Streifen sprechen mich absolut an.

1) Aktuelle Werte zum Kraftstoffverbrauch liegen noch nicht vor.