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Null-Serie ist auf einem guten Weg / Der Wolfsburger Werkleiter Jens Herrmann im Interview

Mit dem Tiguan „Gemeinsam an die Spitze“: Werkleiter Jens Herrmann (rechts) mit Mitarbeitern im Karosseriebau des Werks Wolfsburg.

Herr Herrmann, welche Bedeutung hat der Tiguan für den Standort Wolfsburg?
Dieses Fahrzeug ergänzt das Portfolio unseres Standorts hervorragend. Genau wie die Modelle Golf, Golf Sportsvan und Touran ist auch der Tiguan Spitzenreiter in seinem Segment und liefert einen wichtigen Beitrag zum Erfolg unseres Standortes. Es ist eben der besondere Mix, den wir hier in Wolfsburg haben – vom Familienauto über die sportlichen Modelle bis zum Elektro-Golf.

Was schätzen Sie besonders am neuen Tiguan?
Er ist ein faszinierendes Auto, das optisch wie technisch überzeugt. Für uns in der Fabrik ist der Tiguan ein besonderes Fahrzeug, weil er auf zwei Linien in unterschiedlichen Teilen der Fabrik gebaut wird.

Für alle Beteiligten gilt dabei das gleiche Ziel: Wir wollen mit dem ­Tiguan „Gemeinsam an die Spitze“.

Wie bereitet sich denn das Werk Wolfsburg auf den Anlauf der zweiten Generation des Tiguan vor?
Wir wollen einen Superanlauf hinlegen. Dafür haben wir schon im Sommer begonnen, die Technik für die Mix-Fahrweise mit dem aktuellen Tiguan umzubauen und sind jetzt gerade dabei, die dafür erforderlichen Prozessanpassungen vorzunehmen.
Die Qualifizierung unserer Mitarbeiter ist dabei ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor und natürlich die Begeisterung für das neue Auto. Die Null-Serie zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind, aber auch noch sehr viel Arbeit vor uns haben.