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Wissenschaftssymposium der Komponente
Braunschweig – „Vernetzung und Wissenstransfer“: Unter diesem Motto stand das Wissenschaftssymposium der Komponente. Organisiert von der AutoUni und der Komponentenakademie, fand es zum zweiten Mal in Braunschweig statt.


Komponentenvorstand Thomas Schmall eröffnete das Wissenschaftssymposium.

Fünf Doktoranden stellten die Ergebnisse ihrer Dissertationen vor. Ob Aluminiumdruckguss oder der Verzug von Formteilen beim Gießen: Alles drehte sich um schnellere Prozesse und noch bessere Produkte – also Praxisbezug pur!
„Der Geschäftsbereich Komponente steht für Innovation. Die Anforderungen an Qualität und Effizienz wachsen stetig. Um unsere Wirtschaftlichkeit weiter zu erhöhen, brauchen wir eine enge Zusammenarbeit mit den Hochschulen, denn so erzielen wir die notwendige Migration von Wissenschaft und Forschung in unser Unternehmen“, sagte Komponentenvorstand Thomas Schmall. Neben Fachvorträgen der betreuenden Professoren Martin Fehlbier und Rüdiger Bähr war der Innovationsmarktplatz ein Höhepunkt der Veranstaltung. Hier konnten sich die Besucher über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Druck- und Kokillenguss sowie Warm- und Massivumformung informieren.

Betriebsrat Alexander Biebel ermutigte Referenten und Teilnehmer zu lebhaftem Austausch – auch über die Grenzen des eigenen Fachgebietes hinweg. Einhelliges Fazit der Organisatoren Thorsten Becker (Auto­Uni) und Denis Anic (Komponentenakademie): Das Wissenschaftssymposium sei ein tolles Format für diese Forschungsinhalte, da sie Lösungen aufzeigen für die tägliche Arbeit in den Werken – Lösungen, die in die Zukunft gerichtet sind. Nur konsequent, dass auch für das nächste Jahr ein Wissenschaftssymposium geplant ist. Voraussichtliches Thema: Elektromobilität. kb