Scharf, schärfer,

Schmales Dach, muskulöse Schultern, breite Spur – so sehen Rebellen aus!
Markenchef Dr. Wolfgang Bernhard präsentierte in Berlin die Studie IROC.


Viperngrün leuchtet der Lichtgürtel im ansonsten schwarz gestalteten Hangar 2 auf dem Flughafen Berlin Tempelhof. Hier, wo einst Geschichte geschrieben wurde, will Volkswagen den Aufbruch in eine neue Zeit wagen. Gespannt warten die 1200 Gäste auf den Star des Abends: den IROC. Die Weltpremiere steht für Design und Dynamik einer neuen Zeitrechnung und gibt einen Ausblick auf einen erschwinglichen Sportwagen von morgen.

Als Markenchef Dr. Wolfgang Bernhard schließlich, begleitet von sattem Motorsound und grün-weißer Lightshow, auf der Indoor-Steilwandbahn so richtig Gas gibt, sind die Gäste begeistert, schon nach den ersten Runden empfangen sie den IROC und seinen Fahrer auf der Bühne mit donnerndem Applaus.


Dr. Wolfgang Bernhard (Mitte)

„Der IROC, das ist eine Idee von Volkswagen, wie ein erschwinglicher Sportwagen aussehen könnte“, macht Bernhard deutlich. Um den zu finden, habe man in die Geschichte geschaut und sei auf den Scirocco gestoßen. Ein Auto, das zu seiner Zeit Kult war, heute noch Kult ist und besonders junge Leute begeistert. „Auch ich selbst war damals total vom Scirocco hingerissen, bin zum Volkswagenhändler gegangen und habe mir eine Broschüre geholt“, erinnert sich Bernhard. Das Lebensgefühl von damals in die heutige Zeit zu übertragen, sei der Auftrag an die Designer gewesen. Das Ergebnis sei „das schärfste Auto, das Volkswagen je vorgestellt hat“, so der Markenchef.

Ein bezahlbares Traumauto

Der IROC ist ein selbstbewusstes und mutiges Auto mit ausdrucksstarkem Gesicht. Im Gegensatz zum Ur-Scirocco ist die Studie aber kein klassisches Coupé, sondern ein progressiv designter Sportwagen mit einem extra langen Dach und einem steilen Heck. Der IROC hat markante Proportionen und ist ein echter Sportwagen. Bernhard ist besonders von der Heckansicht begeistert: „Das sieht nicht aus wie ein Glockenrock über spindeldürren Beinen, sondern der steht richtig satt auf der Straße“, schwärmt er.


Chefdesigner Murat Günak (rechts)

Darüber hinaus ist die Studie alltagstauglich, hat auch hinten Platz für zwei Erwachsene und ausreichend Gepäck, etwa die Sportausrüstung. Der IROC bietet puren Fahrspaß und expressives Design in einem. Als mögliches Serienfahrzeug soll er auch preislich attraktiv positioniert sein – ein bezahlbares Traumauto eben. „Es ist ein cooles Auto, es ist ein mutiges und wildes Auto, es ist einfach ein scharfes Teil. Der IROC, das ist Ausstrahlung mit Stil“, fasst Bernhard zusammen. Minuten später „stürmen“ die nationalen und internationalen Medienvertreter die Bühne, vom IROC ist in den nächsten drei Stunden kaum mehr zu sehen als das Dach.

Aber auch das Berliner Szenepublikum zückt Fotohandys und Digitalkameras, um ein ganz exklusives IROC-Foto zu ergattern. Wer einmal Probe sitzen und eingehend das exklusive Interieur mit Neopren in Viperngrün und Leder mit Reptilienprägung unter die Lupe nehmen will, braucht schon ein bisschen Geduld.

Begehrtes Souvenir an diesem Abend: die grünen Plastikbuchstaben auf den Tischen, aus denen sich der Name IROC zusammenstellen lässt. Passend zur Studie gibt es dann noch echte Rockmusik: Die schwedische Kultband Mando Diao heizt dem Publikum bis weit in die Nacht ein.


Passt zum IROC: Die Musik der
schwedischen Kultband Mando Diao.


Wer den IROC live sehen will, findet „bewegte Bilder“ bei CarScene TV im Volkswagen Portal.


PRESSESTIMMEN



Endlich wieder Wüstensturm
„Die Inszenierung war eindrucksvoll: Vor über 1000 geladenen Gästen zelebrierte Volkswagen im historischen Berliner Flughafen Tempelhof die Auferstehung des legendären Jedermann-Sportlers Scirocco.“


Bernhard und das scharfe Teil
„Licht aus. Rockmusik erfüllt den schwarzen Raum, Bässe dröhnen, ein silbernes, breites Lichtband zerreißt die Dunkelheit und rast an den Wänden entlang. Und dann taucht der Star des Abends auf – ein giftgrünes Kraftparkt auf vier Rädern. Am Steuer: Wolfgang Bernhard.“


Wild und scharf, aber mit Stil
„VW-Chef Bernhard persönlich umkurvte gestern Abend mit der Studie IROC die Gäste auf einer Indoor-Steilwand. Mutig wirkte dabei allemal, dass er ordentlich Gas gegeben hatte.“


Der schärfste VW aller Zeiten
„Um die 1000 Gäste kamen zur Premiere in einen Hangar des Flughafens Tempelhof. Zwei Wochen hatte der Umbau der riesigen Halle in einen Partyraum gedauert. Das Ergebnis ist düster, aber schick: Ein schwarzer Raum mit elegantem, grün leuchtendem Rahmen an der Wand. Hinter dem Leuchtband verbirgt sich eine Steilwandbahn, auf der – wie auf einer Radrennbahn – Bernhard ein paar Runden mit dem Prototypen dreht.“


Comeback eines Klassikers
„Mit einer gigantischen Show präsentierte VW in Berlin die Studie IROC. Über 1000 Gäste staunten im aufwändig dekorierten Hangar 2 des Berliner Kult-Flughafens Tempelhof, als VW-Markenchef Bernhard mit dem giftgrünen IROC auf die Bühne brauste.“


„Das ist ein scharfes Teil!“
„Es war 21.16 Uhr. Grünweiße Lichtshow, knarrende Motorgeräusche – und da war er! VW-Markenvorstand Wolfgang Bernhard lenkte den Star des Abends durch den riesigen Hangar 2 – der neue Scirocco feierte gestern Abend im Berliner Flughafen Tempelhof seine Weltpremiere!“

 

 

 

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