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Retrospektive mit 70 Werken im Kunstmuseum Wolfsburg
Dem Amerikaner Frank Stella, einem der prägendsten Maler und Bildhauer des 20. Jahrhunderts, widmet das Kunstmuseum Wolfsburg vom 8. September bis 20. Januar 2013 eine umfassende Ausstellung mit rund 70 Werken.


Der „Maximalist”: Frank Stella, Lo Sciocco Senza Paura (1987).
Foto: Marek Kruszewski, VG Bild-Kunst, Bonn

Frank Stella gilt als einer der letzten noch lebenden Heroen der amerikanischen Malerei der 1950er und 1960er Jahre. Früh wandte der Maler und Bildhauer sich von der künstlerischen Avantgarde seiner Zeit ab und schlug ganz eigene Wege ein, mit riesigen, farbenfrohen und immer barockeren Reliefs. In der großen Halle des Wolfsburger Kunstmuseums kommen diese Arbeiten hervorragend zur Entfaltung. Die Werkentwicklung des heute 75-jährigen Malers, Bildhauers und passionierten Rennwagenfahrers zeichnet die Ausstellung „Retrospektive. Werke 1958 bis 2012” über mehr als 50 Jahre bis zu dessen allerjüngsten Arbeiten nach. Exklusiv für diese Werkschau hat Stella eine gigantische ArchiSkulptur entwickelt, die den Rundgang durch die Ausstellung abschließt. ds