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Volkswagen bei den Olympischen Sommerspielen in London
WOLFSBURG – Bei den Olympischen Sommerspielen in London galt es für Volkswagen vor allem, eine Brücke zu schlagen: zu den Winterspielen in Sochi in zwei Jahren, aber auch zum allgemeinen sportlichen Engagement des Konzerns.


Treffpunkt London: Markenbotschafter Lars Riedel (M.) mit Volkswagen Mitarbeiter
Foto: Volkswagen Sportkommunikation

Das Hauptquartier von Volkswagen wurde auf der MS Deutschland eingerichtet, dem „Traumschiff”, das sowohl für die Sportler als auch für die Journalisten zum Anziehungspunkt wurde. Nach den Wettkämpfen waren sie zu Gast im „Champions Club London” und konnten dort zusammen mit ehemaligen und aktuellen Aktiven wie dem Olympia-Boxer und Wolfsburger Volkswagen Mitarbeiter Patrick Wojcicki sowie mit viel Prominenz den Abend ausklingen lassen. Für Volkswagen agierten die Sport-Ikonen Birgit Fischer und Lars Riedel als Co-Gastgeber. Kanutin Fischer ist die erfolgreichste deutsche Olympia-Starterin aller Zeiten mit achtmal Gold zwischen 1980 und 2004. Diskuswerfer Riedel, langjähriger Markenbotschafter von Volkswagen, stand 1996 oben auf dem Podest. Volkswagen schaffte es in London auch, internationale olympische Helden mit Journalisten zusammenzubringen. Während eines Abendessens lernten sie den australischen Schwimm-Star Ian Thorpe und die äthiopische Marathon-Legende Haile Gebrselassie kennen.