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Rallye Sachsen Classic führte auch durchs Werk Zwickau
ZWICKAU – Faszinierende Fahrzeuge im Freistaat: Während der Rallye Sachsen Classic führte ihr Weg auch durch das Werk Zwickau.


Gruß an die Fans: Hans-Joachim Rothenpieler im Puma GTS.

Dort kennt sich Hans-Joachim Rothenpieler besonders gut aus. Der Sprecher der Geschäftsführung von Volkswagen Sachsen steuerte während der dreitägigen Veranstaltung einen der seltenen Puma GTS aus brasilianischer Produktion durch Sachsen – und erhielt immer wieder Szenenapplaus. „Dass Geschichte und Gegenwart bei uns bei Volkswagen eng miteinander verbunden sind, hat diese Rallye durch das Autoland Sachsen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Es hat Spaß gemacht“, resümierte Rothenpieler.
Zum zehnjährigen Jubiläum der von Volkswagen unterstützten Sachsen Classic waren Zehntausende von Zuschauern an die Strecke geströmt. Nach dem Start in Zwickau ging es über Leipzig nach Dresden. Auf 615 Kilometern wartete ein abwechslungsreicher Kurs mit idyllischen Alleen, historischen Orten und spannenden automobilen Stationen wie dem Fahrzeugwerk Zwickau, dem Sachsenring bei Hohenstein-Erstthal und der Gläsernen Manufaktur Dresden von Volkswagen auf die knapp 200 Teams.
Volkswagen Classic startete mit 14 Fahrzeugen. Das Aufgebot aus den Baujahren 1961 bis 1987 zeigte die große Bandbreite der Volkswagen Produkthistorie. Vor allem die in Osnabrück gefertigten Klassiker begeisterten das Publikum: der Karmann Ghia Typ 14, das Käfer 1303 Cabriolet und das Golf Cabriolet der ersten Generation. Ein Unikat steuerte der Publikumsliebling: Diskus-Olympiasieger Lars Riedel zeigte in seiner Heimat einen starken Auftritt im Karmann Ghia Typ 34 Cabriolet – einem nie in Serie gegangenen Prototypen. cl/mro