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Volkswagen Mitarbeiterin fuhr in Kassel mit einem e-Golf zu documenta-Schauplätzen
KASSEL – Was für ein Spaß! Mit einem e-Golf hat Mitarbeiterin Judith Koch Schauplätze der documenta 13 in Kassel erkundet – und war begeistert. Ihr Fazit: Das perfekte Auto.


Begeistert: Mitarbeiterin Judith Koch am e-Golf.
Foto: Volkswagen Kassel / Markus Kothe

Neun Prototypen des e-Golf standen der mehr als 16 000-köpfigen Belegschaft am Standort Kassel an zwei Tagen für Testfahrten zur Verfügung. Die Mitarbeiter nutzen das Angebot mit Begeisterung, standen nach Feierabend Schlange und erkundeten die Welt der Elektromobilität. Anschließend konnten auch documenta-Besucher die Elektroflitzer testen. Auch hier waren Mitarbeiter dabei. Unter ihnen: Judith Koch aus der Härterei der Getriebefertigung.
Die 28-Jährige stieg erstmals in einen e-Golf und hatte ein Ziel: Schauplätze der weltgrößten Ausstellung für zeitgenössische Kunst mit möglichst geringem Energieverbrauch zu erfahren.
„Ist der an?“, fragt sie Fahrtrainerin Karin Jüngling von Volkswagen Driving Experience. Die nickt und sagt: „Gib Gas!“ Die Reise beginnt: Ladezustand des Akkus: 94 Prozent. Reichweite: 120 Kilometer. Der Infostand mit neun e-Golf am Kasseler Kulturbahnhof verschwindet im Rückspiegel. Im Großstadtverkehr schlägt sich der e-Golf tapfer, seine 115 Pferdestärken machen sich bemerkbar. Mit der Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in 11,8 Sekunden können nur wenige Fahrzeuge mithalten.

Souverän durchfährt der Wagen die Großstadt und gewinnt ein Elektroduell mit der Straßenbahn. Der Blick schweift auf die Reichweite: 120 Kilometer. Fahrtrainerin Jüngling: „Zurzeit laden wir den Akku.“ Zur Erklärung: Wenn das Fahrzeug rollt oder abbremst, wird Energie zurückgespeist. Rekuperation nennt sich das. Dieser Vorgang erfolgt automatisch, der Fahrer kann den Effekt aber verstärken. Judith Kochs Ehrgeiz ist geweckt. Die Reichweite steigt auf 130 Kilometer.
Zurück am Kulturbahnhof. Nach zwei Stunden und 35 Kilometern liegt die Akkuleistung bei 86 Prozent, die Reichweite bei 110 Kilometern – fast wie beim Start. Judith Kochs Fazit: „Es hat Spaß gemacht. Der e-Golf ist ein nachhaltiges Auto, das ich kaufen würde.“ Denn Nachhaltigkeit mache beide aus – das Auto und die Weltkunstausstellung. mk