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Das neue „Comfort Coupé“ feierte in Los Angeles Weltpremiere
Der Name verrät es: „CC“ steht für „Comfort Coupé“. Aus dem Passat CC wird jetzt der Volkswagen CC und der entwickelt sich in Richtung Oberklasse – mit neu gestalteter Front- und Heckpartie, mit Assistenzsystemen für größere Sicherheit und einer erweiterten Serienausstattung. Im Design des Kühlergrills mit Bi-Xenonscheinwerfern und drei Chrom-Lamellen wird die Verwandtschaft zum Phaeton, dem Flaggschiff der Marke, erkennbar. Geradlinige Flächen und die stärkere Betonung horizontaler Linien vor allem am hinteren Stoßfänger und den Rückleuchten weisen den CC als unverkennbaren Spross der Marke Volkswagen aus.

Als im Jahr 2008 die sechste Generation des Golf auf den Markt kam, lief im Werk Emden neben der Limousine und dem Variant der Passat CC vom Band. Ein neues Fahrzeugsegment entstand für Kunden, die den Charme eines Coupés lieben, aber den Platz für vier Personen und vier Türen nicht missen wollen. Dieser Linie folgt auch das neue Coupé, entwickelt sich aber weiter zum „Comfort Coupé“, das sich mit hochwertiger Technik, in Optik und in Exterieur wie Interieur den Weg nach oben bahnt. Erhalten und dem sportlichen Viersitzer aus Emden auch in Zukunft vorbehalten bleibt die umlaufende Chromleiste.


Ausgeliefert wird der Volkswagen CC serienmäßig mit vier, auf lange Reisestrecken ausgelegten Sportsitzen. Die Rückbank ist alternativ auch als durchgehende Sitzbank mit drei Plätzen im Angebot. Der Ausstattungsumfang wurde im Vergleich zum Vorgänger erheblich erweitert. Dazu zählen die Bi-Xenonscheinwerfer, das statische Abbiegelicht und die LED-Leuchten im Heck. Im Interieur ist als Plus u.a. an Bord die Müdigkeitserkennung, das Radio-CD System RCD 310 und die „Gurtstatusanzeige“. Der Fahrer kann, ohne sich umsehen zu müssen, über das Multifunktionsdisplay in der Instrumententafel erkennen, wer im Fonds angeschnallt ist und wer nicht.


Assistenzsysteme wie beim Zusammenwirken von „Side Assist Plus“ und „Lane Assist“ sorgen als optionale Features für größere Sicherheit beim Fahren oder Spurwechsel. Die Liste der Extras ist lang und reicht von dynamischer Fernlichtregulierung über den Park Assist 2.0 – zum Einparken quer und längs zur Fahrbahn – bis zur Distanzregelung mit City-Notbremsfunktion und weiter. Wer den Kofferraum per Fußbewegung hinter dem Fahrzeug öffnen will, dem hilft „Easy Open“, natürlich nur dem, der den entsprechenden Funkschlüssel des CC bei sich trägt.

Das Design der Volkswagen Modelle, Fahr-Komfort und größere Sicherheit durch Assistenzsysteme binden den CC ein in die Marken-Familie als ein edles, dynamisches und fortschrittliches „Comfort Coupé“ auf einem Niveau, das dicht an die Oberklasse heranreicht. Der Volkswagen CC ist klar auf dem Weg nach oben. Die Markeinführung wird in Deutschland im Februar 2012 beginnen. ds

STIMMEN

Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen: Wir nennen das Coupé nur noch CC, um das Auto stärker vom Passat zu differenzieren. Wir brauchen schließlich eine Aufstiegsmöglichkeit für unsere Kunden. Der Passat ist ein starkes Flottenfahrzeug, der CC zielt vielmehr auf die Privatkunden.

Klaus Bischoff, Chefdesigner Volkswagen: Der CC ist in jedem Detail verbessert, alle Kanten präziser, die Fugen feiner. Der CC könnte der Grundstein für eine eigene Baureihe sein, die aus der Nische herauswächst und dann die Lücke zwischen Mittel- und Oberklasse bei Volkswagen schließt.